Junge, warum hast du nichts (Anständiges) gelernt?
Das Kollektiv13 und sein Weg zum Glück

Die zugegeben noch recht junge Geschichte des Kollektiv13 – nur echt mit ohne Leerzeichen – beginnt im Jahr 2016 als selbst induzierte Entwicklungshilfe für einen studierten Soziologen, der nach seinem Abschluss weder den Taxischein machen noch für die nächsten 40 Jahre Wählerverhalten falsch prognostizieren wollte. Also warum nicht einfach mal was riskieren und sich selbst zum Chef erklären?

Wir finden: Alles richtig gemacht – und geben uns heute, ganz ohne Taxameter im Auto, 10 von 10 Punkten für diese Entscheidung.

Unsere Idee und unser Begehr als Social Media Agentur

Probleme sind auch nur dornige Chancen! Klingt verdächtig nach Christian Lindner? Ist es auch, stimmt aber trotzdem. Wir nähern uns deiner Branche und deinem Unternehmen aus der Draufsicht – und können so Schwachstellen oder neue Potenziale leichter erkennen. Die Mischung dieser Perspektive mit unseren Skills im Social Media Marketing ist wie Cola mit Mentos: überraschend explosiv.

Der Auftrag des Kollektiv13: Wir wollen (und können) dich von der Last der alleinigen Verantwortung für dein Online-Marketing befreien, dir neue Wege aufzeigen – und sie zusammen mit dir gehen. Was uns dabei besonders wichtig ist, sind Nachvollziehbarkeit und Flexibilität. Deshalb verzichten wir auf gesetzte Standards und schnüren für dich ein individuelles Paket, das perfekt zu dir passt.

 

Norbert Nötzold: Anstifter, Kopf und Kern des Kollektiv13

Soziologen können alles ein bisschen, aber nichts so richtig? Alles eine Frage der Interpretation. Denn sich für vieles und immer wieder Neues begeistern zu können, ist unserer Ansicht nach keine Schwäche, sondern die beste Voraussetzung, um sein Lager im Bereich Social Media aufzuschlagen.

Das Stigma der brotlosen Kunst studiengangbedingt immer fest auf die Stirn getackert, machte Norbert mehr als einmal die Erfahrung, dass Soft Skills in den meisten Unternehmen in etwa so hoch geschätzt werden wie der Deckel auf dem McFlurry.

Und so kam, was kommen musste: Nach seinem Master-Abschluss stand Norbert so gar nicht der Sinn nach unterirdisch bezahlten Trainee-Programmen bei Berliner Hipster-Agenturen, in denen er noch weniger hätte mitreden dürfen als der Bürohund. Die einzige Lösung, mit der er sich anfreunden konnte, war der todesmutige Schritt in die Selbständigkeit.

Bereut hat er das bis heute nicht. Als Leiter des Kollektiv13 kann er sich Ziele selbst setzen und Ideen ungestört wachsen lassen. Termine um 6:30 Uhr vergibt er nur ungern, dafür muss man ihn um 3:00 Uhr nachts schon mal gewaltsam vom Laptop zerren.

Norberts Wurzeln sind fest mit dem Beton von Karl-Marx-Stadt verwachsen, sein Herz findet man in den Straßen von Amsterdam. Die für eine konstant hohe Produktivität unverzichtbare Portion Cuteness Overload holt er sich regelmäßig bei Lennie und Lotte, den liebenswerten Löwenminis aus Luzern.

Im Geiste ist – und bleibt – Norbert aber mit Freuden heimatlos, um sich selbst, seinen Ideen und seinen Kunden keine räumlichen Grenzen setzen zu müssen.

Mehr über Norbert und sein Leben vor, mit und über Facebook hinaus »

 

Norbert in Farbe. Und bunt.

Feelgood Manager Lennie und Lotte